Die 10 besten Reisefilme bei Fernweh

28.12.2020

Gerade jetzt wo wir alle nicht reisen können, fehlt mir schon etwas. Jetzt lieg ich Abends auf der Couch und schau mir Filme und Dokus zu unterschiedlichen Ländern an.
Meine schönsten Reisefilme von Netflix möchte ich euch gerne zeigen.

Der große Trip – Wild

(Quelle Google)

Cheryl Strayed möchte ihre Vergangenheit verarbeiten, indem sie sich auf eine 1600 Kilometer lange Wanderung begibt. Hierfür nimmt sie brütende Hitze, klirrende Kälte und das immense Gewicht ihres Rucksacks in Kauf. Grund für den Selbsterkundungs-Trip ihres Lebens waren verschiedene familiäre Entwicklungen, die ihren Ursprung im frühen Tod der Mutter nahmen und in Heroin-Konsum und der Scheidung von ihrem Ehemann endeten. Wild verbindet Erlebnisse während ihrer Reise mit Rückblicken.

-Ich fand den Film sehr schön, weil er sehr real war.-

The Beach

(Quelle Google)

Der abenteuerlustige Richard geht auf Reisen. In Thailand lernt er eine Engländerin kennen, die ihm von einer geheimen Insel erzählt. Mit dem französischen Pärchen Francoise und Etienne macht sich der Amerikaner auf den Weg, um den paradiesischen Ort zu finden. Der Weg ist nicht ungefährlich, doch als sie an ihrem Ziel ankommen, scheint die Frau nicht zu viel versprochen zu haben. Bald erkennen die Freunde jedoch, dass sie in einer größeren Gefahr schweben, als sie jemals hätten ahnen können.

– da ich selbst in Thailand war und auch noch das Glück hatte mir die Insel anzuschauen, kann ich sagen, bin ich sehr enttäuscht von der Insel. Die Insel wird im Film schöner dargestellt, als sie in Wirklichkeit ist. Leider aus dem Grund, weil die ganzen Touristen alles kaputt getreten haben, wir haben es leider live gesehen.
Ich finde es gut, dass die Insel nun geschlossen wurde. –

Expedition Happiness

(Quelle Google)

Der 1990 geborene Filmemacher und Lebenskünstler Felix Starck dokumentiert in diesem Film eine ganz besondere Reise: Er baut einen amerikanischen Schulbus zu seinem persönlichen Wohnmobil um und unternimmt damit eine Reise über beide amerikanischen Kontinente, von Alaska im Norden bis Argentinien im Süden. Begleitet wird er dabei von Selima Taibi und seinem Hund Rudi. Während der Reise führt er einen Videoblog und fasst schließlich das angesammelte Filmmaterial in dieser Dokumentation zusammen.

– Realer geht es kaum noch. Toller Film / Dokumentation. –

Pedal the World

(Quelle Google)

18.000 Kilometer, 365 Tage, 22 Länder: Auf der Suche nach dem Sinn des Lebens macht sich Felix Starck auf eine aufregende Reise. Auf dem Fahrrad durchquert er ein Jahr lang die Welt und hält seine Erlebnisse mit der Kamera fest. Im Juli 2013 startet der 23-jährige Abenteurer in Herxheim und fährt unter anderem durch Thailand, Neuseeland und die USA.

-man sieht viel von den Ländern und das fand ich so schön.-

Nicht ohne meine Tochter

(Quelle Google)

Die Amerikanerin Betty Mahmoody ist glücklich mit dem sensiblen Iraner Moody verheiratet. Als er für zwei Wochen seine Verwandten in Teheran besuchen will, reisen Betty und ihre Tochter Mahtab selbstverständlich mit. Betty ahnt noch nicht, dass Moody die Reise als dauerhafte Rückkehr in den Iran geplant hat. Er will Betty dazu bringen, gemäß dem arabischen Frauenbild zu leben. Betty geht zum Schein darauf ein, da sie ihre Tochter nicht im Stich lassen will, plant aber insgeheim die Flucht.

-Ein sehr alter Film. Allerdings das Schicksal vieler Mütter und deswegen sehr bewegend. Zusätzlich sehr interessant um das Land und die Kultur des Irans zu sehen.-

Maidentrip

(Quelle Google)

Laura Dekker hat schon früh davon geträumt, einmal die jüngste Weltumseglerin der Welt zu werden. Ein Jahr lang kämpfte das Mädchen vor den niederländischen Behörden darum, in See stechen zu dürfen. Mit vierzehn machte sich Laura schließlich auf den Weg. Fast zwei Jahre lang war sie unterwegs, auf der Suche nach Freiheit und Abenteuer.

-Da das groß in den Medien war, durfte man den Film dazu nicht verpassen. Sehr interessant.-

Into the Wild

(Quelle Google)

Auf den College-Absolventen Chris McCandless wartet eine blendende Zukunft. Doch zum Leidwesen seiner wohlhabenden Eltern pfeift der junge Mann auf das Studium an der renommierten Harvard-Universität. Stattdessen bricht er alle Brücken hinter sich ab und trampt ohne einen Cent in der Tasche quer durch die USA. In Freundschaften mit anderen Aussteigern erfährt er die menschliche Nähe, die er bei seiner Familie vermisste.

-Ich liebe einfach diese Filme in denen man es einfach tut…ich bin zu sehr ein Sicherheitsmensch um alles aufzugeben und hinter mir zu lassen, deswegen versinke ich in solchen Filmen.-

The Impossible

(Quelle Google)

Am 26. Dezember 2004 bricht nach einem Erdbeben ein verheerender Tsunami über die Küsten Südostasiens herein. Das Ehepaar Henry und Maria Bennett und ihre drei Kinder, die im thailändischen Khao Lak die Weihnachtsferien verbringen, befinden sich mitten in der Katastrophe. Das apokalyptische Unglück reißt die Familie auseinander. Verzweifelt kämpfen Henry und Maria ums Überleben und versuchen, in dem allgegenwärtigen Chaos ihre Familie wieder zusammenzuführen.

-Ein weiterer Film der mich sehr gerührt hat.Bei manchen Szenen musste ich wirklich weinen, ich muss dazu sagen, ich bin aber auch ne heulsuse:-) Erschreckend war auch, dass ich nach dem Unglück auf der Insel war und man immer noch die Schäden erkennen kann.-

Hangover

(Quelle Google)

Zwei Tage vor seiner Hochzeit fahren Doug und seine drei besten Freunde nach Las Vegas, um dort einen unvergesslichen Junggesellenabschied zu feiern. Als die drei Trauzeugen am nächsten Morgen aufwachen, wissen sie nichts mehr vom Abend zuvor – und der Ehemann in spe ist verschwunden. Die Zeit läuft und die Freunde machen sich auf den Weg durch die Stadt, um aus Erinnerungsbrocken den Abend zu rekonstruieren und den Bräutigam rechtzeitig zurückzubringen.

-Mal was witziges zur Abwechslung. Mittlerweile gibt es schon 4 Teile von den Filmen und alle spielen in unterschiedlichen Ländern. Witzig und abwechslungsreich.-

Eat Pray Love

(Quelle Google)

Liz Gilbert hat alles, was sie sich wünschen kann: einen Mann, ein Haus, Erfolg im Job. Und doch findet sie keine echte Erfüllung. Nach ihrer Scheidung lässt sie ihr wohlgeordnetes Leben hinter sich und bricht zu einer langen Reise auf, die zu einer Suche nach sich selbst wird. In Italien entdeckt sie die Kunst des Genießens und die Freude am guten Essen. In Indien lernt sie die Macht der Meditation kennen und auf Bali erfährt sie schließlich und völlig unerwartet die Kraft wahrer Liebe.

-Wieder einer dieser Filme bei denen ich versinke und die Frau um ihre Stärke beneide.-

Viel Spaß

Ich wünsche dir viel Spaß beim Filmabend. Genieß es mit Popcorn und Cola oder anderen Süßigkeiten auf der Couch und lass es dir gut gehen. Und wenn du genug von Reisefilme hast, schau dir doch nachträglich die besten Weihnachtsfilme an.

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7 Kommentare ansehen

  • Ute:

    Hallo Jacky,
    Danke für deine Filmtipps. Bei Schmuddelwetter werde ich definitiv mir deine Liste nochmal anschauen. Einige Filme kenne ich davon schon aber manche sind so schön, dass man die sich auch zweimal anschauen kann. Außerdem sind die Reisebilder so schön und machen Lust, sofort den Koffer zu packen.
    Liebe Grüße
    Ute reist

  • Miriam:

    Liebe Jacky,
    Danke für die Filmtipps. Wild ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme und Into The Wild mag ich auch, auch wenn er traurig ist. Kann dir noch “Holiday in the wild” und “the mountain between us” empfehlen, sind beide bei Netflix abrufbar.
    Liebe Grüße von Miriam von Nordkap nach Südkap

    • jacky:

      Ja das stimmt ‘Holiday in the Wild’ fand ich auch ganz toll.

  • Katrin Haberstock:

    Oh wie schön. Einiger deiner Film Empfehlungen kenne ich und schaue ihr mir auch immer wieder gerne an um mich an Urlaubsorte zu erinnern.
    Danke für deine Liste.

    Liebe Grüße
    Katrin Haberstock

    • jacky:

      Hallo Katrin,

      danke für deinen netten Kommentar.Ich schau jetzt auch mal auf deinem Blog vorbei.

      Liebe Grüße zurück

      Jacky

  • Lisa Pautsch:

    Hallo Du Liebe,
    sehr schön Idee! The Beach wollte ich auch mal wieder gucken. War Jahre später dort und will das jetzt mal vergleichen. Mit der Zerstörung hast du leider recht. Bei The Impossible habe ich auch Rotz und Wasser geheult. Voll viele Thailand Filme 😀
    Liebe Grüße Lisa

    • jacky:

      Habe ich letzte noch gesehen den Film “the Beach” obwohl ich genau dort war, kann ich gar keine Parallelen feststellen…wahrscheinlich war schon zu viel kaputt, leider.
      Ja bei dem Film “The Impossible” musste ich auch richtig weinen, find der Film ist echt gut gemacht und irgendwie hab ich so mitgefühlt weil man mal der war. Einfach krass.

      Kennst du noch mehr Filme zu Thailand die du empfehlen kannst?

      Viele Grüße

      Jacqueline